Gottesdienstzeiten zu Pfingsten im Pastoralverbund Erwitte

Pfingsten

Samstag, 30. Mai
18 Uhr St. Laurentius: Vorabendmesse

Sonntag, 31. Mai
9:30 Uhr St. Johannes Ev.: Hochamt in der Schützenhalle Bad Westerkotten
10:45 Uhr St. Cyriakus: Hochamt

Montag 1. Juni (Pfingsmontag)
9:30 Uhr St. Laurentius: Hochamt
10:45 Uhr St. Cyriakus: Hochamt

 

Die weiteren Gottesdienstzeiten sind den Pfarrnachrichten zu entnehmen.

Bei den jeweiligen Gottesdiensten sind die für alle Ansammlungen in geschlossenen Räumen geltenden Bestimmungen maßgeblich.

Der Zugang zu den Gottesdiensten wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes. In den Kirchen wird die Zahl der maximal nutzbaren Plätze deutlich sichtbar markiert. In Horn und Erwitte sind jeweils maximal 50 Personen zugelassen. Dabei gilt, dass nach allen Seiten hin der von den Behörden gebotene oder empfohlene Mindestabstand einzuhalten ist. Familien werden dabei nicht getrennt.

Wie das Erzbistum Paderborn am Donnerstag, 28. Mai 2020, mitgeteilt hat, müssen nach neuer Coronaschutzverordnung des Landes NRW ab Samstag, 30. Mai 2020, alle Mitfeiernden sämtlicher stattfindenden Gottesdienste an den Sonn- und Werktagen namentlich erfasst werden, um bei einer Ansteckung eine Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Diese neue Auflage hängt wohl mit den zahlreichen Infektionen zusammen, die nach Medienberichten andernorts infolge eines Gottesdienstes vorgekommen sind.
Damit die Erfassung der persönlichen Daten (Vor-und Nachname, Adresse und Telefonnummer) organisatorisch möglichst einfach erfolgen kann, wird ab Samstag in den Kirchen allen Personen beim Betreten der Kirchen vor den Gottesdiensten ein Informationsblatt zur Registrierung ausgehändigt, das dann in der Kirchenbank ausgefüllt und nach dem Gottesdienst in einen bereitstehenden Behälter gegeben werden kann. Diese Unterlagen müssen dann vier Wochen lang aufbewahrt werden. Laut Vorschrift des Landes NRW sind die Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf der vier Wochen vollständig zu vernichten. Es wäre eine echte Hilfe, ein Schriftstück mit den nötigen Angaben (Vor- und Nachname, Adresse sowie Telefonnummer) bereits zuhause vorzubereiten und zur Kirche mitzubringen.
Diese neue Vorschrift ist zwar ein weiterer Mehraufwand. Sie dient aber dem eigenen Schutz und gewährleistet den Fortbestand der Meßfeiern und anderen Gottesdiensten. Zudem ist sie ein Beitrag für den Fortbestand der Lockerungen.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche müssen unbedingt die Abstandsregeln beachtet werden. Ein kircheneigener Ordnungsdienst sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden.

Zu den Gottesdiensten spielt zwar die Orgel, aber zunächst einmal ohne Gemeindegesang.

Das Sonntagsgebot bleibt weiterhin vorerst ausgesetzt.
Die Weihwasserbecken bleiben geleert.